Lokale, gesellschaftliche und internationale Gefahren, Krisen und Entwicklungen müssen lebensnah theoretisch erfasst werden, um eine kritische Praxis zu ermöglichen.
Die Erarbeitung der damit verknüpften grundlegenden pädagogischen und politischen Fragen sollte sich auf drei Dimensionen konzentrieren:
- auf den Ausbau der alternativen und kritischen Erziehung und komplexen Bildung durch innovative Einrichtungen
- auf Konzepte und Methoden der ungewöhnlichen und zukunftsfähigen Umsetzung einer Kultur der Gewaltlosigkeit sowie gewaltfreier und demokratischer Lebensraeume
- auf Auseinandersetzungen mit lokalen, gesellschaftlichen, internationalen Friedenshindernissen und für eine Ausdehnung und Stabilisierung einer qualifizierten Konflikt- und Friedenskultur
Die Erfahrungen mit Friedensstrukturen haben zeitlose Gültigkeit. Diese Erfahrungen eröffnen Chancen fuer ueberragende pädagogisch-politische, ökologische und gesellschaftliche Veränderungen.
Diese Veränderungen sind erforderlich, damit demokratische Ordnungen einen konstruktiven Umgang mit Konflikten auf verschiedenen Ebenen fördern und somit Frieden ermöglichen.
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Weitere Anregungen sind bei friedenspaedagogik.de herunterladbar.